Alles, was eine Show braucht.
LightDesk vereint die Bedienlogik großer Lichtpulte mit der Einfachheit einer Windows-Software: starten, Lampen anlegen, Show bauen, fahren.
Wie ein etabliertes Lichtpult – nur direkt unter dem Finger
Wer schon an einem etablierten Lichtpult gearbeitet hat, kennt die Abläufe: Lampen wählen, Werte einstellen, speichern, abrufen. LightDesk verwendet dafür dieselbe Denkweise und dieselben Begriffe – deshalb gelingt die Umgewöhnung in wenigen Minuten, nicht in Tagen.
- Programmer als Probierfeld – nichts passiert „live“, bis du speicherst
- Store, Update, Edit, Assign, Delete, Move, Clear, Link im Tastenfeld
- Executoren: 5 Seiten mit 40 Tasten und 10 Bänke mit 14 Fadern
- Kommandozeile mit Befehlen und Vorschlägen schon beim Tippen

Bekannte Begriffe, bekannte Wege
Die wichtigsten Konzepte und wo du sie in LightDesk findest.
| Das kennst du | In LightDesk |
|---|---|
| Programmer | Das Probierfeld: Auswahl und Werte, die du gerade einstellst – bis du sie speicherst oder löschst. |
| Gruppen | Lampen als Gruppe speichern (Store auf Gruppenkachel) und mit einem Tipp wieder auswählen. |
| Store / Update | Szenen, Gruppen, Pool-Einträge und Effekte speichern; Update ergänzt vorhandene Cues. Nach „Edit“ blinkt Update – es aktualisiert genau den bearbeiteten Cue. |
| Executor-Fader und -Tasten | Fader mit Namensfeld und Taste je Szene, auf Bänke und Seiten verteilt; Speed-Skalierung je Taste. |
| Cue-Listen | Mehrere Cues je Executor mit Zeiten und Überblendungen; der Cue-Editor zeigt Werte und Ablauf. |
| Paletten | Pools für Farbe, Position, Beam, Gobo und Focus – einmal speichern, überall anwenden. |
| Effekt-Engine | 120 Effekte, eigene Effekte im Editor, Tempo-Master mit LEARN und Geschwindigkeits-Fader. |
| Kommandozeile | Befehle wie Fixture 1 Thru 8 At 60 mit Vorschlägen beim Tippen. |
DMX, Art-Net und sACN
Schließe ein USB-DMX-Interface an oder steuere Lampen und Nodes über dein Netzwerk. LightDesk verwaltet bis zu 8 Universen (4.096 Kanäle) und 5.000 Fixtures. Im DMX-Fenster siehst du jeden Kanalwert – auch ohne angeschlossene Lampen.
- USB: Open-DMX- und Pro-Interfaces
- Netzwerk: Art-Net und sACN (E1.31)
- Mehrere Universen, frei zuweisbar
- DMX-Monitor zum Prüfen und Fehlersuchen

Eigene Lampen in zwei Minuten
Es gibt keine Bibliothek, die erst zu deiner Lampe passen muss: Du legst den Gerätetyp selbst an – Kanäle, 8 oder 16 Bit, Dimmer, Farbe, Pan/Tilt, Gobo, Focus. Danach patchst du so viele Lampen, wie du brauchst. Das gilt auch für exotische Geräte und Eigenbauten.
- 8- und 16-Bit-Kanäle, beliebig kombinierbar
- Attribute pro Kanal – Farbräder, Gobos, Strobe, Makros
- Nachträglich änderbar, auch im laufenden Projekt

Cues, die du genau so ändern kannst, wie du willst
Jede Taste und jeder Fader kann eine Szene oder eine ganze Cue-Liste tragen. Öffne einen beliebigen Cue im Programmer, ändere ihn und speichere ihn mit „Update“ genau dorthin zurück – nicht immer nur auf Cue 1.
- Zeiten, Überblendungen und Abläufe je Cue
- Speed-Skalierung je Executor-Taste
- Wechsel im Takt oder als Chaser

120 Effekte. Und deine eigenen.
Wähle Lampen, tippe einen Effekt – fertig. Im Effekt-Editor passt du Form, Größe, Versatz und Tempo an oder baust völlig neue. Der Tempo-Master mit LEARN klopft den Takt ein, damit Effekte und Wechsel genau zur Musik laufen.
- Chases, Wellen, Kreise, Farbverläufe, Strobe, Fächer
- Pools für Farbe, Position, Beam, Gobo und Focus
- Tempo-Master mit LEARN und Speed-Faktoren

2D-Ansicht und mehrere Bildschirme
Die 2D-Ansicht zeigt dir Lampen so, wie sie leuchten. Drei frei einrichtbare Arbeitsflächen nehmen die Fenster auf, die du gerade brauchst, und ein externer Monitor zeigt, was Publikum oder Techniker sehen sollen.
- Fenster frei verschieben und in der Größe ändern
- 3 Arbeitsflächen (Screens) plus externer Monitor
- Hoher Kontrast, große Touch-Flächen

Von überall im Saal – ohne App
Eine Webseite im WLAN: PIN eingeben, am Pult bestätigen, loslegen. Szenen, Looks und Fader sind nur einen Fingertipp entfernt. Programmiert wird bewusst am Pult.




Alle Funktionen auf einen Blick
Für Touch gebaut
Große Tasten, Multitouch, Fader und Zellen mit dem Finger – am Touchmonitor genauso flüssig wie mit der Maus. Kein Zoomen, kein Fummeln.
Bedienung wie am Lichtpult
Store, Update, Assign, Edit, Executor-Fader, Cues und eine Kommandozeile mit Vorschlägen: Wer schon an einem etablierten Lichtpult gearbeitet hat, findet sich in Minuten zurecht.
DMX, Art-Net und sACN
USB-Interfaces (Open-DMX und Pro) sowie Art-Net und sACN über das Netzwerk – bis zu 8 Universen, 4.096 Kanäle und 5.000 Fixtures.
Eigene Fixture-Typen
Kein Bibliothekszwang: Du legst jede Lampe selbst an – 8 und 16 Bit, beliebige Kanäle, Farbräder, Gobos, Pan/Tilt. Sofort einsatzbereit.
Szenen, Cues und Executoren
5 Seiten mit je 40 Tasten, 10 Bänke mit je 14 Fadern. Cue-Listen mit Zeiten, Überblendungen und Speed-Skalierung je Taste.
120 Effekte und eigener Editor
Chases, Wellen, Kreise, Farbverläufe – fertig mitgeliefert. Im Effekt-Editor baust du eigene und legst Tempo, Größe und Versatz fest.
Pools für Farbe, Position, Beam
Farben, Positionen, Beam-, Gobo- und Focus-Voreinstellungen einmal speichern und mit einem Tipp auf beliebige Lampen anwenden.
Tempo-Master mit LEARN
Tempo einfach einklopfen. Effekte laufen im Takt und lassen sich live schneller, langsamer oder halbiert fahren.
2D-Ansicht der Bühne
Sieh auf einen Blick, was die Lampen gerade tun – Positionen, Farben, Helligkeit – direkt im Programm.
3 Bildschirme und Zusatzmonitor
Drei frei einrichtbare Arbeitsflächen mit Fenstern nach Wunsch, dazu ein externer Monitor für die Anzeige am Pult oder an der Bühne.
Handy-Fernbedienung
Per Webseite im selben WLAN: Szenen, Looks und Fader vom Handy aus – gekoppelt per PIN und Freigabe am Pult. Ohne App, ohne Installation.
MIDI und Kommandozeile
Controller anschließen und Tasten oder Fader belegen. Dazu eine Kommandozeile, die schon beim Tippen Vorschläge macht.
Benutzer und Rollen
Lege Bediener mit eingeschränkten Rechten an – damit am Pult nichts versehentlich verstellt wird.
Läuft mitten in der Show weiter
Die Lizenz wird nie mittendrin abgefragt. Offline-Betrieb ist für 72 Stunden abgesichert; eine laufende Show wird nie unterbrochen.
Eine Datei, keine Installation
Ein einzelnes Programm für Windows 10 und 11 (64 Bit). Auch vom USB-Stick startbar – ideal für den Einsatz bei wechselnden Veranstaltungsorten.
Deutsche Oberfläche und Handbuch
Komplett auf Deutsch – mit 118 Seiten Bedienungsanleitung und einem Tutorial, in dem du eine komplette Demoshow selbst baust.
Voraussetzungen und Grenzen
System
- Betriebssystem
- Windows 10 / 11, 64 Bit
- Installation
- keine – eine Programmdatei, auch vom USB-Stick
- Bedienung
- Touch, Maus, Tastatur, MIDI
- Sprache
- Deutsch
- Lizenz
- Online-Aktivierung, danach 72 h offline abgesichert
Leistung
- Universen
- bis zu 8 (4.096 Kanäle)
- Fixtures
- bis zu 5.000
- Executoren
- 5 Seiten × 40 Tasten, 10 Bänke × 14 Fader
- Effekte
- 120 mitgeliefert, eigene im Editor
- Ausgabe
- USB-DMX, Art-Net, sACN